Haben Sie sich
schon mal gefragt, warum Profiköche nur mit Erdgas
kochen? Der Grund liegt auf der Hand. Die Erdgaswärme
ist nach der Zündung sofort mit voller Leistung
da. Energieverzehrendes Vorheizen entfällt, es
gibt also keine Energieverluste und keine Wartezeit.
Und die sichtbare Erdgasflamme lässt sich in Sekundenschnelle
stufenlos regulieren und passt sich jedem Kochgeschirr
an.
Die Vorteile beim
Kochen mit Erdgas
›
Die Gasflamme ist sofort ein-
und abschaltbar
›
Keine Energieverluste durch ständig
eingeschaltete, unbenutzte Kochstellen oder Geräte
›
Gasgeräte benötigen
kein Spezialgeschirr
Kostenvergleich Erdgas-Kochherd (in Kombination mit einer Erdgas-Heizung) und Elektro-Kochherd
Beispiel: Einfamilienhaus, 4-Personenhaushalt, Energieverbrauch ca. 600 kWh pro Jahr.
Im Privathaushalt ist Kochen mit Erdgas wieder
im Aufwind; noch nie war ein derart breites Angebot an Gasherden mit 55 cm und 60 cm Breite bis hin zu Top-Luxus-Modellen,
Gas-Rechauds, Gas-Backöfen und Gas-Grills vorhanden. Auch der Gartengrill kann heute mit Erdgas betrieben werden.
Im
Gastgewerbe wie in Spitälern, Heimen usw. können Gas-Geräte dank niedrigerer Erdgas-Preise erheblich
Geld sparen und damit die Küchenrendite verbessern.
Gasherd mit "Gas auf Glas"-Brennern und Gasbackofen.
Gas-Rechaud mit
Wok- Brenner links.
Anzünden
per Knopfdruck und Zündsicherung
Bei modernen Geräten wird die Gasflamme durch Knopfdruck
oder Schalterdrehung gezündet. Seit 1998 sind die
Herde mit einer Zündsicherung für jede einzelne
Kochstelle ausgestattet, die das unkontrollierte Ausströmen
von Gas verhindert. Bei einer Fehlzündung wird
sofort wieder gezündet. Sollte einmal die Milch
überkochen und die Gasflamme erlöschen, schliesst
sich automatisch ein Sicherheitsventil. Die Gaszufuhr
wird unterbrochen.